Karnevalistischer Werdegang

Geboren bin ich am 19. Juli 1963 in Köln.

Mein karnevalistischer Werdegang begann 1977 in der Gaststätte "Hubertushof" meiner Eltern Ingrid und Dieter Knoblich im "Heimatviertel" Pesch. Dort nahm ich als Schüler im Verein "Mer maache met" am Dienstagszug teil. Im Anschluß war ich aktives Mitglied in den Veedelsvereinen "Ärm Söck" Pesch und "Senkeköpp" Esch.

Die Idee, mich als Redner zu versuchen, entwickelte sich bei der Bundeswehr. Nicht nur auf dem Exerzierplatz erklärte ich mich in der freien Rede. Auch führte ich durch die Karnevalssitzungen des Panzerbataillons 344 in Koblenz.

1993 trat ich in das Reiter-Korps "Jan von Werth" e.V. ein. Als Hospitant mußte ich die Freunde im Bus zwischen den Auftritten mit Kölsch versorgen. Dabei schwang ich einige Reden während des Zapfens.

1994 trat ich meine Arbeitsstelle in der JVA-Ossendorf an.

In der Session 1997 stellte ich "dä Schöne" in einem Zwiegespräch dar.

Im Frühjahr 1998 entwickelte ich die Type des "Knubbelisch" und trug die Rede erstmals während eines Sessionsabschlußabends der 1. Schwadron (Tanz- un Reservekorps) des Reiter-Korps "Jan von Werth" e.V. vor. Damals noch in der aktuellen Uniform eines Justizvollzugsbeamten. Später entwickelte ich die wilhelminische Uniform, die ich heute bei Bühnenauftritten trage.

Um überhaupt tauglich für die Bühne zu werden, trat ich dem "Literarischen Komitee" des Festkomitees Kölner Karneval unter der Leitung von Wolfgang Nagel bei. Nach drei Aufbaujahren wechselte ich in die "Kajuja Köln".